23.05.2017 - Baubeginn für das Wohn- und Geschäftshaus Berliner Allee 15

Das Wohn- und Geschäftshaus beinhaltet im EG eine rund 201 m² große Gewerbeeinheit (Physiotherapie), im OG befinden sich vier 2-Raum Wohnungen zwischen ca. 54 - 60 m². Die drei 2-Raum Wohnungen im Dachgeschoss zwischen ca. 58 -73 m² werden barrierefrei gebaut. Alle Wohnungen erhalten einen Balkon und sind mit dem Fahrstuhl zu erreichen.

Baufortschritt:

06.06.2017

07.06.2017

08.06.2017

19.06.2017

22.06.2017

Neuer Adlersaales mit Gesundheitszentrum

Der Neubau des Adlersaals mit Gesundheitszentrum ist abgeschlossen. Die Bauarbeiten hatten im Dezember 2014 begonnen und wurden wie geplant Ende April beendet. Im Februar wurde der neue und moderne Adlersaal bereits an die Stadt übergeben. Die ersten Veranstaltungen wurden schon mit Erfolg durchgeführt. Zukünftig werden auch Veranstaltungen von Privatpersonen möglich sein. Dazu müssen sich die Privatpersonen an die Stadt Werneuchen wenden und einen entsprechenden Mietvertrag abschließen.

Das sich eine Etage höher gelegene Gesundheitszentrum geht offiziell am 02. Mai 2016 in Betrieb. Dort sind dann ab sofort 2 Allgemeinmediziner, eine Psychotherapeutin und der Ausstellungsraum "Pastor-Schmidt-Zimmer" ansässig. Der Zugang befindet sich direkt neben der B158 über ein Treppenhaus oder einen Fahrstuhl, sodass die Arztpraxen und der Adlersaal auch behindertengerecht erreicht werden können. Die Übergaben der Praxen fanden bereits im April statt.

Wohnungsbaugesellschaft feiert Fertigstellung des Rohbaus

Am Donnerstag, den 27. August 2015, wurde die Fertigstellung des Rohbaus des neuen Adlersaals in der Berliner Allee 18a in Werneuchen gefeiert. Mit den Abrissarbeiten des alten Saals wurde bereits im Dezember 2014 begonnen. Nach den Ansprachen von WBG Geschäftsführer Stefan Lochner und Bürgermeister Burkhard Horn wurde der Richtspruch vom Zimmerermeister Bernd Meyer verlesen und das Gebäude nach Art der Zunft, mit einen Glas Sekt geweiht.

  

Den letzten Nagel durfte dann der Bürgermeister in die Dachkonstruktion einschlagen. Im Anschluss konnten sich die Gäste die beiden Etagen des Bauwerkes ausführlich anschauen. Der sich im Erdgeschoss befindende Saal soll bis Ende des Jahres zur Nutzung an die Stadt übergeben werden. Das durch einen Aufzug oder Treppenhaus erreichbare Obergeschoss soll im April 2016 bezugsfertig sein. Dort befinden sich 3 Arztpraxen und die Dauerausstellung „Pastor Schmidt von Werneuchen“. Alle Etagen erhalten einen behindertengerechten Zugang. Des Weiteren werden zusätzliche Parkplätze entstehen, die für den Besucherandrang der Arztpraxen während der Öffnungszeiten, sowie für die Veranstaltungen des Adlersaals benötigt werden.

Das Bauvorhaben wird voraussichtlich gut 1,3 Millionen Euro kosten. Darin enthalten sind Zuschüsse der Stadt Werneuchen und Fördermittel aus der Städtebauförderung in Höhe von insgesamt 750 T€. Den restlichen Teil der Finanzierung trägt die Wohnungsbaugesellschaft Werneuchen. Nach der Besichtigung des Objektes konnten die Gäste in entspannter Atmosphäre bei Musik und Büffet den Tag ausklingen lassen.

   

Auch kleine Menschen haben Probleme. Zu viel Fernsehen, zu viele Videospiele, zu viele Süßigkeiten. Seit Jahren konnten sich unsere Jüngsten nur auf veralteten oder weit entfernten Spielplätzen austoben. Aus diesem Grund haben wir in diesem Jahr ein paar Quadratmeter zur Verfügung gestellt, um in der Krummenseer Chaussee und im Wohngebiet Lamprechtstr. / Am Bahnhof zwei neue Spielplätze zu schaffen. Seit Anfang November laden jeweils eine neue abenteuerliche Spiellandschaft zum schaukeln, rutschen, wippen und klettern ein.

Spielplatz Krummenseer Chaussee 1-20

Krummenseer Chaussee 1-20

Spielplatz Lamprechtstr./Am Bahnhof
Lamprechtstr./Am Bahnhof
 

Nach 2009 geht die Auszeichnung „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ im Februar 2013 zum zweiten Mal nach Werneuchen. Im Herzen der Stadt hat die Wohnungsbaugesellschaft Werneuchen mbH (WBG) einem Gründerzeithaus neues Leben eingehaucht.

„Der WBG ist es gelungen, den Altbaucharme zu erhalten und gleichzeitig allen baulichen Herausforderungen von alters- und generationengerechtem Wohnen gerecht zu werden. Das „Innenstadt-Gründerzeithaus“ wertet den Stadtkern nicht nur optisch auf, es sorgt mit seinen verschiedenen Gewerbeeinheiten auch für eine Belebung“, so BBU-Vorstand Maren Kern in ihrer Begründung für die Auszeichnung.

Jörg Vogelsänger, Brandenburgs Infrastrukturminister und Schirmherr des Qualitätssiegels,betont die Bedeutung des Engagements der kommunalen Wohnungsunternehmen für die positive Entwicklung der Städte in Brandenburg. „Im Berliner Umland werden gute Wohnungen dringend gebraucht. Wohnungsunternehmen wie die WBG haben diesen Fakt schon vor Jahren verinnerlicht und als Chance begriffen.“

WBG-Geschäftsführer Stefan Lochner: „Dass wir die Auszeichnung nun schon zum zweiten Mal nach Werneuchen holen konnten, freut uns ganz besonders. Das ist für uns ein Zeichen, dass wir mit unseren Wohnkonzepten den richtigen Weg eingeschlagen haben. Eine tolle Motivation für alle unsere Mitarbeiter, auch künftig vollen Einsatz für Werneuchen zu zeigen.“

„Gewohnt gut“ ehrt die Sanierung und Neugestaltung eines alten Gründerzeithauses im Zentrum von Werneuchen. Im Hauptgebäude wurden acht Wohneinheiten barrierefrei umgebaut. Erdgeschoss, Seitenflügel und Remise werden für verschiedene Gewerbeeinheiten genutzt.

Altersgerechtes Wohnen im schmucken Altbau

Den Charakter des Gründerzeithauses zu erhalten und dennoch generationengerechtes Wohnen zu ermöglichen: Diese Herausforderung hat die Wohnungsbaugesellschaft Werneuchen mbH (WBG) Am Markt 6 in Werneuchen mit Bravour gemeistert. Dafür hat sie gut 1,1 Millionen Euro investiert.

Im Hauptgebäude wurden acht Wohnungen geschaffen, die sowohl von Senioren als auch von jungen Familien genutzt werden können. Ein Aufzug auf der Hofseite gewährleistet einen barrierefreien Zugang zu allen Wohnungen, alle Bäder und Wohnräume sind barrierefrei saniert. Im Erdgeschoss befindet sich ein Tagescafé, Seitenflügel und Remise werden für gewerbliche Zwecke genutzt.

WBG-Geschäftsführer Stefan Lochner erläutert: „Mit dem Café, der Ergotherapie-Praxis und dem Friseursalon haben wir besonders für unsere älteren Mieter einen echten Mehrwert geschaffen. Wer nicht mehr so gut zu Fuß ist, ist dankbar, den Friseur nur eine Tür weiter zu haben. Und das Café „Madlen“ ist ein beliebter Treffpunkt in Werneuchen geworden, nicht nur bei unseren Mietern. So schaffen wir Nachbarschaft!“

Eine weitere Perle Am Markt
Neben dem historischen Rathaus hat der Markt in Werneuchen jetzt ein weiteres Schmuckstück zu bieten. Bei der Sanierung des Gründerzeithauses mit Baujahr um 1900 wurden die alten Stallmauern behutsam aufgearbeitet, um den Charme des Altbaus zu bewahren.

Die WBG hat umfangreich investiert: Für die Wohnungsneuaufteilung, den Abriss des alten Treppenaufgangs, den Bau des Fahrstuhls und die Sanierung der Wohnräume sind insgesamt 1,1 Millionen Euro ausgegeben worden. BBU-Vorstand Maren Kern: “Die WBG steht für nachhaltiges Wirtschaften. Ihre Projekte stehen finanziell auf soliden Füßen, trotzdem gelingt es dem Unternehmen stets, ihren Mietern günstigen Wohnraum anzubieten.“

Generationenübergreifend Wohnen ist im Trend

Obwohl sich das Angebot hauptsächlich an Senioren richtet, sind die Wohnungen auch bei jüngeren Mietern und Familien sehr gefragt. „Es ist sehr schön zu sehen, wie harmonisch Jung und Alt hier zusammenleben. Die gemischte Mieterstruktur ist eine Bereicherung für alle“, so Lochner.